Shiatsu hilft bei ...

- Stress/Burnout

- innere Unruhe/Nervosität

- Kopfschmerzen/Migräne

- Verspannungen

- Verdauungsstörungen

- Trauer

- Schlafstörungen

- emotionalen Problemen

- Gelenksbeschwerden

- Immunschwäche

- Menstruationsbeschwerden

- Wechselbeschwerden

- chronischen Beschwerden

  (Rücken, Gelenke...)



Shiatsu


Shiatsu kommt aus Japan und bedeutet "Fingerdruck" (shi = Finger, tsu = Druck). Es ist eine Ganzkörperarbeit, die in Japan auf Grundlagen der traditionellen chinesischen Medizin entwickelt wurde und vereint hier in Europa moderne und klassische Massagetechniken.

 

Diese Lebensenergie steuert alle geistigen, seelischen und physischen Vorgänge in unserem Körper. Ist dieser Fluss gestört, können viele verschiedene Beschwerden auftreten.

 

Die Meridiane (Energieleitbahnen) sind an der Oberfläche und in der Tiefe unseres Körpers ein weit verzweigtes Kanalsystem, durch welches die Lebensenergie in alle Organe und Körperzellen geleitet wird. Mit Shiatsu erreichen wir diese an der Oberfläche. Ähnlich der Akupunkturpunkte gibt es im Shiatsu sogenannte "Tsubos" (Energieeinflusspunkte),  deren Berührung den Energiefluss verstärkt anregt und stimuliert. 

 

So können Blockaden gelöst und die Energie (japanisch: Ki; chinesisch: Qi)  in unserem Körper wieder zum Fließen gebracht werden. Shiatsu wirkt auf das vegetative Nervensystem, lockert die Muskulatur, wirkt auf das Immunsystem und aktiviert die Selbstheilungskräfte.

 

Das bewirkt die Linderung bzw. das Verschwinden vorhandener Schmerzen oder Symptome und führt zu mehr Vitalität (morevitality).

 

Shiatsu wird am Boden auf einer Matte durchgeführt. Der Klient bleibt bekleidet, vorzugsweise in angenehmer Baumwollkleidung, die bei Rotationen und Dehnungen nicht einengt.

Neben den Fingern und Handballen werden auch  Ellenbogen und Knie eingesetzt um die Meridiane (Energieleitbahnen) im Körper zu stimulieren.